Büroetage Hängehaus

Zeitraum 2005
Aufgabe Umbau
Nutzung Bürogebäude
Ort Hannover
Bauherr Mecklenburgische Versicherung
Team T. Förster, W. Richter

Beim Hängehaus der Mecklenburgischen Versicherung handelt es sich um ein äußerst markantes Verwaltungsgebäude der 70er-Jahre. Bei diesem sechsgeschossigen Gebäude ist die gesamte tragende Konstruktion als außenliegendes Stahl-Hängesystem ausgeführt.

Der Umbau wurde aufgrund von Nutzungsänderungen und Mieterwechseln notwendig, eine komplette Neuorganisation der Büroflächen stand an. Wegen der großen Gebäudetiefen, die zum Teil bei 20 m liegen, mussten alle Innenbereiche neu aufgeteilt und freundlich gestaltet werden. Dazu wurden innenliegende Nutzflächen für allgemeine technische Einrichtungen wie Kopierer und Faxgeräte in offener Bauweise ausgeführt. Besprechungsinseln mit Teeküchen vervollständigten diese Insellösungen zu freundlichen Treffpunkten für den Gedankenaustausch.

Alle sonstigen Büroflächen entsprechen üblichen Standards. Als Besonderheit ist zu erwähnen, dass die Bürotrennwände im Anschlussbereich an die Fassade mit raumhohen Glasscheiben ausgeführt wurden. Dieses führte zu einer höheren Transparenz und einem großzügigeren Raumgefühl in den schmalen Büroeinheiten.

 
Ein Projekt der gajdzik menzel architekten ingenieure GmbH.

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